Agnihotra zur Reinigung der Atmosphäre in Island

In Island geht der Ausbruch am Bárðarbunga in Island weiter. Die Fläche des Lavafeldes ist inzwischen auf über 70 Quadratkilometer gewachsen und wächst täglich. Die geschätzte Lavamenge dürfte bei etwa 1 Kubikkilometer liegen. Damit ist diese Eruption von der freigesetzten Lavamenge her die grösste Eruption in Island seit dem Ausbruch der Lakispalte .

Außerdem werden weiterhin grosse Mengen an Schwefeldioxid freigesetzt, nach Angaben der Universität von Island täglich zwischen 40.000-60.000 Tonnen des massiv gesundheitschädlichen Gases.
Diese Gifte verursachen je nach Windrichtung eine mehr oder weniger starke Luftbelastung isländischer Orte und führt dazu, dass Einwohner ihre Häuser oftmals nicht verlassen dürfen.
http://icelandreview.com/news/2014/10/27/pollution-warning-hofn-keep-kids-inside

Außerdem wird der Regen und Schnee durch den hohen Ausstoß an Schwefeldioxid immer sauerer!
Der niedrigste gemessene pH-Wert belief sich auf 3,2 und wurde weit entfernt von der Eruptionsstelle im Nordosten von Island gemesen. Der normale pH Wert beträgt 5,6, alles unter pH 4 ist extrem sauer. Der Boden kann durch den sauren Regen und Schnee verseucht werden und das Gras absterben lassen, durch das die Schafe in Island im Sommer ernährt werden.  Dies erinnert an die Laki Eruption 1783-1784, deren giftige Gaswolken das Klima beeinflussten und Weiden und Feldfrüchte in Island, England und Schottland vergiftete.
http://icelandreview.com/news/2014/11/11/acid-snow-and-dead-mice-eruption-pollution
http://www.vulkane.net/blogmobil/?p=9837

Inzwischen haben Farmer im Gebiet Höfn, in Südosten von England eine grpße Menge toter Mäuse gefunden, die plötlich gestorben sind. Man geht davon aus, dass dies durch die hohen Schwefeldioxidmengen verursacht wurde.  Ende Dezember wurden dort Höchstwerte bis zu 21,000 mµ/m3 gemessen.

Die Eruption, die vor 2 Monaten begonnen hat, geht unvermindert weiter. Die Langzeitfolgen sind bisher unbekannt und sollen erforscht werden:
http://icelandreview.com/news/2014/11/05/long-term-effects-eruption-pollution-be-studied

Update:
Es besteht das Risiko der Zerstörung des pflanzlichen Lebens in Island, wenn die Eruption bis in den Frühling anhält. Etwa 450 kg Schwefeldioxid gehen jde Sekunde in die Atmosphäre  everydurch die Holuhraun Eruption (450kg/1 sec).
http://www.ruv.is/frett/haett-vid-grodurskemmdum-vegna-goss

Agnihotra:
Mit Agnihotra besteht die Möglichkeit,die toxischen Stoffe,wie Schwefeldioxid in der Atmosphäre zu reduzieren.
Wir suchen Wissenschaftler in Island, um dies weiter zu erforschen.
Für diese Studie wären mindestens 12-24 praktizierende Agnihotris erforderlich.

Wer kann in Island die notwendigen Kontakte herstellen?

Unterstützung könnte in Koordination auch der Homa Hof Heiligenberg, Europäisches Zentrum zur Förderung von Agnihotra leisten.

www.homa-hof-heiligenberg.de

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