About

“Das Herz muss Hände haben,
die Hände ein Herz.”

Bericht von Diana Dörr – Oder wie alles begann…

Seit meiner Kindheit habe ich mich in verschiedenen humanitären Vereinen engagiert und schließlich mit 22 Jahren selbst einen mildtätigen Verein gegründet.

Wir haben durch diesen Verein “Über alle Grenzen Hilfswerk e. V.” www.ueber-alle-grenzen.de 14 Jahre lang nicht nur Hilfsprojekte in Russland und Weißrussland durchgeführt, wie z. B. für Straßenkinder oder Sozialstationen,  sondern auch in Katastrophengebieten geholfen. Eines unserer letzten Einsätze war nach dem verheerenden Tsunami in Indonesien 2004 ein Projekt für Kinder in Indien.
Bei diesem von der Kindernothilfe koordinierten Projekt wurde an der Ostküste Indiens, in den Elendsvierteln der Hafenstadt Chennai, zehn Sozialzentren errichtet, in denen Kinder und junge Mädchen aufgenommen wurden, um ihnen auch bei der Bewältigung ihrer Traumata zur Seite zu stehen.
Unser Verein “Über alle Grenzen“ konnte fünf dieser 10 Sozialzentren finanzieren!
Eine Art der Traumabewältigung nach dem Tsunami war hierbei die Musik: Die Kinder lernten Lieder und Texte und haben diese dann auf einer CD aufgenommen, die unserem Verein als Dank für die Hilfe zugeschickt wurde!

Der Verein “Über alle Grenzen e. V.” erhielt vom DZI das Spendensiegel und wurde dadurch auch ins Wohlfahrtsarchiv aufgenommen.

Durch meine selbständige Praxistätigkeit als Heilpraktikerin war es mir zeitlich leider nicht mehr möglich diese Vereinsarbeit in dem Ausmaß fortzuführen, wie ich es 14 Jahre getan habe. Es fehlte mir jedoch nicht nur die dafür erforderliche Zeit, sondern es fehlten auch Menschen, die diese Arbeit ebenso ehrenamtlich tatkräftig unterstützten. So musste der Verein im Jahr 2006 aufgelöst werden.

Doch auch wenn ich mich nach 14 Jahren schweren Herzens von diesem Hilfswerk getrennt habe, war mir klar, dass ich der Welt auch weiterhin humanitär helfen würde.

Nachdem ich 14 Jahre lang den Menschen materiell geholfen hatte, war nun für mich die Zeit gekommen, der Welt auch geistig zu helfen, in Bereichen, die ich mit meiner Arbeit als Heilpraktikerin verbinden konnte.

So entstand zunächst bereits vor einigen Jahren in meiner Praxis ein Heilkreis, in dem sich Reikipraktizierende zusammenfanden, um ehrenamtlich anderen Menschen und der Welt durch Reiki zu helfen.  Hinzu kam im Jahr 2008 ein Erdheilungskreis, durch den wir auf verschiedene Arten etwas für Mutter Erde taten.
www.handsfortheworld.de
Und schließlich habe ich durch meine schriftstellerische Tätigkeit damit begonnen, Mutter Erde eine Stimme zu geben.

Da vielerorts die materielle humanitäre Hilfe weiterhin unerlässlich ist, möchten wir mit diesem “Hands for the World” Kreis auch in diesem Bereich gemeinsam etwas bewegen, wie 2011 am Vulkan Merapi in Indonesien, 2012 in Kaliningrad/ Russland und nun 2013 bei der Elbeflut in Sachsen.
Dafür braucht man ebenso keinen Verein. Nur viele Hände mit Herz.

lesung

Lesung für einen guten Zweck. Foto: Rolf Oeser – Frankfurter Rundschau

 

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Eine Antwort zu About

  1. monica schreibt:

    schauen wir doch einfach nach innen, denn wir alle tragen japan in uns……..

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